Das ist die Mediengruppe Main-Post

Die Mediengruppe Main-Post ist eines der führenden Medienhäuser in Mainfranken mit Sitz in Würzburg. Bekannt vor allem durch die Tageszeitung Main-Post, haben wir uns zu einem vielseitigen Anbieter für Journalismus, Kommunikation und Logistik in der Region entwickelt.

Die Mediengruppe Main-Post ist das führende Medienhaus in Mainfranken mit Sitz in Würzburg. Bekannt vor allem durch die Tageszeitung Main-Post und durch mainpost.de, haben wir uns zu einem vielseitigen Anbieter für Journalismus, Kommunikation und Logistik in der Region entwickelt.

Seit jeher machen wir unabhängigen Lokaljournalismus. Wir recherchieren, ordnen ein und veröffentlichen Informationen für die Menschen in Mainfranken.

Unser Anspruch dabei: Wir unterstützen Menschen dabei, ihr Leben jeden Tag besser zu gestalten und ihre Bedürfnisse nach Information, Mitsprache und Meinungsbildung sowie Unterhaltung und Zuversicht zu erfüllen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zu einer lebendigen liberalen Demokratie.

Aus diesem Know-how ist ein breites Angebot entstanden:
Als Dienstleister außerhalb der Redaktion nutzen wir unsere Kompetenzen auch für Unternehmen – von der Content-Erstellung bis zur Verbreitung von Informationen und Produkten.

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Journalismus & Nachrichten

Wir berichten täglich aus Mainfranken – verlässlich, unabhängig und nah an den Menschen.

Das Partyangebot der mainDing

Digitale Angebote & Plattformen

Wir bringen Inhalte dorthin, wo sie genutzt werden – von Website und App bis Social Media und Newsletter.

Themen & Magazine

Wir bereiten Inhalte zielgruppenspezifisch auf – von Familie über Bauen & Wohnen bis Gesundheit.

Main-Post Corporate

Kommunikation & Dienstleistungen

Wir unterstützen Unternehmen bei Content, Kampagnen, Recruiting und Markenkommunikation.

Main-Post Logistikgruppe

Produktion & Logistik

Wir produzieren und verteilen Medien, Werbemittel sowie Briefe und Pakete zuverlässig in der Region.

Digitale Ausschreibungen (eVergabe)

Wir bringen Auftraggeber und Anbieter in einem einfachen und effizienten System zusammen.

Wofür wir stehen

Unsere Arbeit basiert auf klaren Werten, die unser tägliches Handeln prägen – gegenüber Leserinnen und Lesern, Kundinnen und Kunden sowie innerhalb unseres Teams:

Vertrauen

Vertrauen

Wir setzen auf offene Zusammenarbeit und glauben an die Stärke unserer gemeinsamen Kompetenzen.

Verbindlichkeit

Verbindlichkeit

Wir stehen zu unserem Wort und liefern Qualität, auf die man sich verlassen kann.

Demut

Demut

Wir handeln verantwortungsbewusst, bleiben lernbereit und stellen den gemeinsamen Erfolg in den Mittelpunkt.

Verantwortung

Verantwortung

Wir treffen Entscheidungen im Interesse der Menschen in unserer Region – fair, respektvoll und nachhaltig.

Engagement für die Region

Als regional verwurzeltes Unternehmen übernehmen wir Verantwortung über unser Kerngeschäft hinaus. Mit verschiedenen Initiativen unterstützen wir Menschen in der Region, fördern gesellschaftliches Engagement und stärken den Zusammenhalt in Mainfranken.

Aktion Patenkind

Wir unterstützen jährlich zahlreiche Menschen in der Region – Spenden werden zu 100 % weitergegeben.

Zeichen setzen

Gemeinsam mit Partnern würdigen wir ehrenamtliches Engagement und besondere gesellschaftliche Initiativen.

Teil einer starken Mediengruppe

Seit 2011 gehört die Mediengruppe Main-Post zur Mediengruppe Pressedruck in Augsburg – einem der großen Medienhäuser in Deutschland.

Gemeinsam mit Marken wie der Augsburger Allgemeinen und dem SÜDKURIER sind wir Teil eines starken Netzwerks regionaler Medien.

Unsere Geschichte in Stationen

Seit über 140 Jahren prägt die Main-Post die Medienlandschaft in Mainfranken. Ausgehend vom Würzburger General-Anzeiger hat sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt – von der klassischen Tageszeitung hin zu einem modernen Medienhaus.

1883

Der Würzburger General-Anzeiger wird gegründet und entwickelt sich schnell zum ersten großen Massenmedium der Region.

Der im Mai 1883 gegründete Würzburger General-Anzeiger war der Vorläufer der Main-Post. Gegründet wurde er von den Würzburger Brüdern Carl und August Richter. Gedruckt wurde sie auf der von der Druckerei Richter aufgestellten Rotationspresse. Der General-Anzeiger hat von Beginn an großen Erfolg, die Auflage steigt schnell, das Blatt wird zum ersten echten Massenmedium der Region. Der „Generaler“ übersteht alle Konkurrenten im Lesermarkt und auch die schweren Turbulenzen des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren.

1941

Unter dem Druck des NS-Regimes muss der General-Anzeiger sein Erscheinen einstellen.

1941 muss der Würzburger General-Anzeiger auf Druck der Nationalsozialisten sein Erscheinen einstellen. Die braunen Machthaber stellen es so dar, als ob das Blatt mit ihrem NS-Gauorgan vereinigt worden sei und lassen von nun an die Mainfränkische Zeitung in den Produktionsstätten des Würzburger General-Anzeigers drucken. Die NSDAP-Zeitung erscheint letztmalig am 31. März 1945, zwei Wochen nach der Zerstörung Würzburgs durch die Alliierten.kurrenten im Lesermarkt und auch die schweren Turbulenzen des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren.

1945

Mit der Lizenz der Alliierten entsteht die Main-Post als neue unabhängige Tageszeitung für Mainfranken.

Nach Kriegsende gibt es für den Titel Würzburger General-Anzeiger kein Wiederkommen mehr. Dafür beginnt am 24. November 1945 die Geschichte der Main-Post. Unter diesem Namen lizenzieren die Alliierten in Würzburg endlich wieder eine überparteiliche Zeitung mit freier Meinungsäußerung. Unter großen Anstrengungen der ehemaligen Belegschaft des General-Anzeigers entsteht aus den Ruinen von Verlag und Druckerei eine neue unabhängige Tageszeitung für Mainfranken. Die kostbare Lizenz bekommen 1945 Heinrich G. Merkel und Richard Seubert und nicht der Verlagsinhaber Karl Richter. Die Main-Post entwickelt sich gut, und ab 1949 steht Michael Meisner am Ruder. Der Rechtsanwalt, nach Kriegsende Landrat und Oberbürgermeister Würzburgs, übernimmt die Lizenz und verhilft bald seinem Jugendfreund Karl Richter zum Wiedereinstieg in den Verlag. Die Doppelspitze Richter/Meisner wirkt 20 Jahre erfolgreich.

1971

Mit dem Umzug an den Heuchelhof wächst die Main-Post zu einem modernen Medien- und Druckstandort für die gesamte Region.

Mit dem Umzug an den Heuchelhof wächst die Main-Post zu einem modernen Medien- und Druckstandort für die gesamte Region.Richard Seubert und nicht der Verlagsinhaber Karl Richter. Die Main-Post entwickelt sich gut, und ab 1949 steht Michael Meisner am Ruder. Der Rechtsanwalt, nach Kriegsende Landrat und Oberbürgermeister Würzburgs, übernimmt die Lizenz und verhilft bald seinem Jugendfreund Karl Richter zum Wiedereinstieg in den Verlag. Die Doppelspitze Richter/Meisner wirkt 20 Jahre erfolgreich.

1991

Die Ära Richter endet mit dem Verkauf an die Verlagsgruppe Holtzbrinck, verbunden mit einem tiefgreifenden Wandel im Druckgeschäft.

In dieser Zeit geht die Ära Richter zu Ende: Die Töchter von Karl Richter veräußern das Unternehmen 1991 an die Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Diese versucht zunächst, den Fremdruckbereich – die sogenannte Akzidenz – zu retten, muss diesen Geschäftsbereich aber 1994 einstellen. Es ist der schmerzhafteste Einschnitt in der Geschichte der Main-Post.

2011

Die Mediengruppe Pressedruck übernimmt die Main-Post und führt sie als Teil eines Familienunternehmens weiter.

Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hat von Beginn an großes Vertrauen in die Führung der Main-Post und lässt ihr wirtschaftlich und publizistisch stets freie Hand. Nach knapp 20 Jahren fruchtbarer Zusammenarbeit beschließt die Verlagsgruppe jedoch eine stärke Fokussierung auf ihre Geschäftsfelder Bildung, Wissenschaft, Buch und Internet. In diesem Zusammenhang trennt sich die Verlegerfamilie Holtzbrinck im Jahr 2011 von der Mediengruppe Main-Post. Neuer Gesellschafter ist seitdem die Mediengruppe Pressedruck in Augsburg (Augsburger Allgemeine), die den Verlegerfamilien Holland und Scherer gehört. Die Main-Post bleibt somit auch nach über 125 Jahren Teil eines Familienunternehmens.